• Zu Tisch mit…

    Tischgespräch und Kontroversen

Was ist Zu Tisch mit…?

Mit Beginn des Jahres 2020 etablierte die Alfred Herrhausen Gesellschaft eine Gesprächsreihe thematischer Lunchs. Diese Gespräche starten mit Impulsvorträgen von ganz unterschiedlichen Gastredner:innen, die mit einer begrenzten Anzahl geladener Gäste in den Dialog treten. Zunächst standen vorrangig Themen und Gedanken Alfred Herrhausens im Mittelpunkt, nun ergänzt mit den aktuellen Impulsen, die uns das tägliche Weltgeschehen gibt. Unsere Referent:innen greifen diese auf, denken weiter und stoßen zukunftsorientierte Diskurse an. Das freie Denken, gerne kontrovers und dabei vielseitig, ist das Leitmotiv dieser Gesprächsreihe.

Warum Zu Tisch mit…?

Unsere thematischen Tischgespräche greifen Diskurse auf, eröffnen neue Diskussionen und verbinden diese unter anderem mit Alfred Herrhausens Thesen und Ideen. Der kleine Kreis schafft eine gleichermaßen offene wie intensive Gesprächssituation nach Chatham House Rules für die Teilnehmer:innen. Eine ideale Situation, um kritisch zu reflektieren, interdisziplinär zu diskutieren und auch gegensätzliche Ansichten in einen konstruktiven Dialog einfließen zu lassen. Mit der „Zu Tisch mit…“-Reihe möchten wir konkrete und zukunftsweisende Impulse an Politik, Kultur, Wirtschaft und die Gesellschaft als Ganzes formulieren. Diese widmen sich unter anderem der Gestaltung einer Wirtschaft für den Menschen, der Frage ob Macht ohne Verantwortung funktionieren kann, ob wir die Demokratie in unseren Händen halten, was es bedeutet Mensch zu sein, wie es um die Zukunft Europas steht oder wie die Bildung der Zukunft aussehen kann.

So funktioniert Zu Tisch mit…?

Wir laden mutige Denker:innen herzlich ein, ihre Gedanken mit uns und unseren Gästen zu teilen, zu diskutieren und gemeinsam weiterzudenken. Ob Politiker:in, Expert:in oder Wissenschaftler:in, Student:in oder Bürgervertreter:in – wir freuen uns auf einen angeregten Austausch. Bisher waren dabei:

  • Janka Oertel, Director Asia Programme & Senior Policy Fellow des European Council on Foreign Relations ECFR
  • Henrik Enderlein, Professor für politische Ökonomie und Direktor des Jacques Delors Institut an der Hertie School of Governance in Berlin
  • Ulrike Guérot, Professorin und Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems
  • Andreas Schleicher, Direktor des Direktorats für Bildung bei der OECD
  • Thomas Straubhaar, deutsch-schweizer Ökonom
  • Martin Stuchtey, Geologe und Wirtschaftswissenschaftler
  • Andreas Dombret, Global Senior Advisor bei Oliver Wyman und ehem. Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank (von 2010 bis 2018)
  • Bernd Villhauer, Philosoph und Geschäftsführer des Weltethos-Instituts an der Universität in Tübingen

Haben Sie Interesse und/oder eine Empfehlung für diese Gespräche? Dann melden Sie sich gerne bei Antonia Marx und Matthias Weber.

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