• Urban Dialogues

    Dialogräume für Stadtexpert:innen

Was ist Urban Dialogues?

„Urban Dialogues“ schafft Dialogräume für urbane Expertise: Fachleute aus Wissenschaft und Praxis sowie relevante Akteure aus der Wirtschaft kommen hier zusammen, um gemeinsam aktuelle Herausforderungen von Urbanisierung zu identifizieren, zu analysieren und innovative Lösungsansätze zu erarbeiten. Die aktive Einbeziehung von lokalen Akteuren ermöglicht eine direkte Umsetzung von Ergebnissen. Das Projekt baut auf die bestehende Expertise der Alfred Herrhausen Gesellschaft zum Thema Urbanisierung auf.

Warum Urban Dialogues?

Städte werden ausgehend von den räumlichen Gegebenheiten und entsprechend der verfügbaren Mittel gestaltet. Ebenso wird die städtische Entwicklung durch Visionen für die Zukunft beeinflusst und durch Unsicherheiten geprägt.

Weltweit wachsen Städte rasant - vor allem auf dem Kontinent Afrika, dessen städtische Entwicklung derzeit im Fokus unserer Dialoge steht. Urban Dialogues hat zum zentralen Ziel, auf die Relevanz der städtischen Dimension bei der Gestaltung der internationalen Zusammenarbeit hinzuweisen, einen anderen Blickwinkel auf die Stadtentwicklung zu ermöglichen und in Kooperationen mit Expert:innen Lösungen zu aktuellen Herausforderungen zu erarbeiten.

Urbanisierungsprozesse mitzugestalten steht dabei im Kontext der Förderung einer freien und offenen Gesellschaft, die heutigen und zukünftigen Stadtbewohnern die soziale und ökonomische Teilhabe am Leben in den wachsenden Metropolen nachhaltig ermöglicht.

Wie arbeitet Urban Dialogues?

Urban Dialogues erarbeitet Lösungen zu den drängenden städtischen Themen unserer Zeit und möchte dabei vor allem die Umsetzung und Kooperationen stärken. In den Jahren 2018 und 2019 veranstaltete die Alfred Herrhausen Gesellschaft bereits drei Urban Africa Roundtables (2018, 2019, 2020, Dokumentationen finden Sie hier ). Hier standen die politischen Rahmenbedingungen deutsch-afrikanischer Zusammenarbeit mit Fokus auf Urbanisierung im Mittelpunkt. Fachleute aus dem subsaharischen Afrika, aus der internationalen Wissenschaft sowie Berater:innen aus verschiedenen Bereichen tauschten ihre Erfahrungen aus und bearbeiteten in parallelen Workshops Themen wie städtische Arbeitsmarktentwicklung, finanzielle Infrastrukturen und integrierte Politikgestaltung. Auch für die Zukunft sind unterschiedliche Veranstaltungsformate geplant, um in ko-kreativen Prozessen neue Lösungsansätze zu entwickeln.

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