Digitales Europa 2030 Virtuell, 27. Januar 2022

Hin zur positiven Zukunftsvision „Digitales Europa 2030 | Daten & Demokratie“

Projektgruppe buchstabiert ein positives Zukunftsszenario für das Jahr 2030 weiter aus und entwickelt mögliche Strategien, um dieses zu erreichen

Die Zukunft der Demokratie in der Europäischen Union wird weitgehend von der Art und Weise geprägt sein, wie wir digitale Technologien in unsere Gesellschaften, Volkswirtschaften und politischen Systeme einbetten. Um den digitalen Wandel innerhalb der EU auf der Basis demokratischer Werte erfolgreich gestalten zu können, ist es entscheidend, dass wir eine gemeinsame Vorstellung davon entwickeln, wie wir in Zukunft mit Daten umgehen.

Im Projekt „Digitales Europa 2030 | Daten & Demokratie“ hat die Alfred Herrhausen Gesellschaft im November 2021 eine interdisziplinäre Expert:innengruppe einberufen, die in einem ersten Auftakt-Workshop der Frage nachging, wie das Erheben, die Analyse, und die Verwertung von Daten in Zukunft zum demokratisch-gesellschaftlichen Nutzen erfolgen kann. Nach einem ersten zweitägigen Workshop zur Konzeption von Rohszenarien im Dezember widmet sich am 27. und am 28. Januar die interdisziplinäre Expert:innengruppe in einem finalen Workshop der Ausdifferenzierung des wünschenswerten Szenarios sowie der Ableitung von strategischen Handlungsoptionen. Von der derzeitigen Situation der EU ausgehend, sollen hierbei mögliche Wege zu der gemeinsam definierten positiven Zukunftsvision erarbeitet werden.

Das Projekt wird von einem Sounding Board fachlich begleitet.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Samuel Walker