Urban Age Virtuell, 5. März 2021

Socialising Remote Work: Welchen Einfluss hat New Work auf die Stadt der Zukunft?

Panel bei der digitalen Themenwoche ZEIT für Arbeit

Die COVID-19-Pandemie hat das Wesen der Städte grundsätzlich in Frage gestellt. Social Distancing, geschlossene Geschäfte, Museen und Bildungseinrichtungen und nicht zuletzt das Arbeiten im Home Office verändern Metropolen in der ganzen Welt und hinterfragen das urbane Leben, das wir kennen. Eine Neubewertung von Themen wie Dichte, urbaner Wirtschaft, Mobilität, Governance und nachhaltiger Stadtentwicklung könnte die Folge sein. Das Urban Age Programm nimmt derzeit  diese Themen mit den „Urban Age Debates" auf.

 Im Kontext der digitalen Themenwoche ZEIT für Arbeit präsentieren nun Philipp Rode, LSE Cities, und Elisabeth Mansfeld, Alfred Herrhausen Gesellschaft, im Gespräch mit Andreas Horchler, Convent Kongresse GmbH, Ergebnisse der Veranstaltung „Urban Age Debate 1: Socialising Remote Work“ (Link zur Aufnahme der Debatte) und den im Vorfeld durchgeführten Untersuchungen. Wird es in Zukunft wichtiger sein, durch Heimarbeit Fahrzeit und Kosten zu sparen oder sollte Wissensarbeit weiterhin in Stadtzentren stattfinden, um örtliche Dienstleister am Leben zu erhalten? Welche Aspekte sind am wichtigsten für das Arbeiten in der Stadt – der Aufbau von Vertrauensnetzwerken und Zusammenarbeit, der einfache Zugang zu Dienstleistungen oder erhöhte Produktivität? Seien Sie gespannt auf die Antworten auf diese und weitere Fragen zur Arbeitswelt der Stadt der Zukunft.  

Hier können Sie die Aufnahme der Debatte ansehen.

Bei Fragen zu Urban Age wenden Sie sich bitte an Elisabeth Mansfeld.

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