New Urban Progress Virtual, 16. November 2020

Arbeitspapier veröffentlicht: „Cities as transatlantic changemakers”

Das Arbeitspapier ist ein Projektergebnis von „New Urban Progress". Es konzentriert sich auf die dringlichsten Probleme, mit denen Städte heute konfrontiert sind im Kontext von integrativem Wachstum, Nachhaltigkeit und demokratischer Regierungsführung.

Das Jahr 2020 begann bereits mit dringlichen Herausforderungen: Klimawandel, Demokratieverdrossenheit, Angst vor Arbeitsplatzverlust durch technologischen Fortschritt. Wir ahnten nicht, dass sich diese Sorgen mit der globalen COVID-19-Pandemie noch verschärfen würden, wenn auch nicht für alle gleichermaßen.

Wie alle anderen Nationen müssen sich Deutschland und die Vereinigten Staaten gleichermaßen mit diesen großen Herausforderungen auseinandersetzen. In einer multilateralen Welt ist Zusammenarbeit ein Schlüssel zum Erfolg: Gemeinsame Probleme können besonders durch den Austausch von bewährten Praktiken angegangen und durch die Schaffung von politischem Willen und Vertrauen überwunden werden.

Wir sind davon überzeugt, dass Städte und Metropolregionen eine immer wichtigere Rolle bei der Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der engen historischen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland spielen. Als Ergebnis unseres Projekts New Urban Progress haben wir jetzt das Arbeitspapier „Cities as transatlantic changemakers" veröffentlicht. Dieses Arbeitspapier wurde auf der Grundlage der Ergebnisse von zwei Konferenzen verfasst, die Anfang dieses Jahres in den Vereinigten Staaten und in Deutschland stattfanden. Thema der Konferenzen waren die Herausforderungen, denen sich Städte heute im Kontext von integrativem Wachstum, sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit und demokratischer Regierungsführung stellen müssen. In unserem Arbeitspapier reflektieren wir die Herausforderungen, vor denen Städte und Ballungsräume in beiden Ländern heute stehen. Wir wollen über lokale Aktivitäten hinausblicken und städtische Räume als international relevante Akteure begreifen, die in der Lage sind, globale Herausforderungen nicht nur vor Ort anzugehen, sondern auch das transatlantische Bündnis von unten nach oben zu stärken.

Das Arbeitspapier stellt die Weichen für weitere Aktivitäten im Projekt New Urban Progress, das deutsche und US-amerikanische Perspektiven im Geiste des gegenseitigen Verständnisses und der Verfolgung eines gemeinsamen Ziels zusammenführt: deutsche und US-amerikanische Städte zu transatlantischen Veränderern und Trendsettern für eine erfolgreiche Zukunft zu machen.

Das Arbeitspapier wurde von allen Partnerorganisationen gemeinsam verfasst. Jede bringt ihr einzigartiges Fachwissen in die Entwicklung einer robusten und mutigen Vision für die Zukunft der Städte mit ein.

Bitte klicken Sie hier, um das Arbeitspapier zu lesen.

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